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            <title>67. Landesmitgliederversammlung: Änderungsanträge</title>
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                <title>67. Landesmitgliederversammlung: Änderungsanträge</title>
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            </image><item>
                        <title>Ä9 zu WK5: Der Staat als Helfer und nicht als Haudrauf</title>
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                        <author>Maurice Kuhn (KV Ludwigshafen)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9481_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 71 bis 72 einfügen:</h4><div><p>und der Polizei tätig sind. Wir fordern eine Studie zum Racial Profiling auf Landesebene.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Das staatliche Gewaltmonopol obliegt einzig der Polizei und der Justiz. Eine Ausstattung der kommunalen Vollzugsdienste/ Ordnungsämter mit Bewaffnung jeglicher Art lehnen wir ab ebenso wie polizeiähnliche Bezeichnungen von kommunalen Vollzugsdiensten. Die Polizei soll so ausgestattet werden, dass sie ihre polizeilichen Aufgaben in den Kommunen wahrnehmen kann. Eine Ausdehnung der Befugnisse kommunaler Vollzugsdienste auf polizeiliche Aufgaben lehnen wir entschieden ab.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Es gibt immer wieder Debatten angestoßen von Kommunen in RLP, meist Städte wie z.B. Mainz, den kommunalen Vollzugsdienst (KVD)/ das Ordnungsamt stärker auszurüsten und Aufgabenbereiche auszuweiten. Dabei darf keine Hilfspolizei geschaffen werden, wo Verwaltungsmitarbeiter mit einer im Vergleich zu einer Polizeiausbildung kurzen Schulung dem staatlichen Gewaltmonopol sich annehmen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Oct 2020 23:57:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä6 zu WK1: Den Planeten retten jetzt oder nie!</title>
                        <link>https://lmv67.antragsgruen.de/lmv67/motion/27660/amendment/35037</link>
                        <author>Fabian Ehmann</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9481_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 34 bis 36 einfügen:</h4><div><p>rheinland-pfälzischen Wälder in Zukunft von der Bewirtschaftung ausgenommen werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Der Nationalpark Hunsrück-Hochwald soll großzügig in Richtung Idarwald erweitert werden.</ins> Die Kühlungsfunktion der Wälder in der Klimakrise soll gezielt gefördert werden. Um in Rheinland-Pfalz die Förster der Zukunft auszubilden, soll am </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Oct 2020 22:55:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä17 zu WK3: Bildung miteinander leben</title>
                        <link>https://lmv67.antragsgruen.de/lmv67/motion/27662/amendment/35035</link>
                        <author>Maurice Kuhn (KV Ludwigshafen)</author>
                        <guid>https://lmv67.antragsgruen.de/lmv67/motion/27662/amendment/35035</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9481_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 29 bis 30 einfügen:</h4><div><p>Sozialarbeiter*in zu fördern und so Anreize zu schaffen, auch nach der Ausbildung in Rheinland-Pfalz zu arbeiten.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Gerade weil die Schulsozialarbeit eine immer wichtigere Rolle an Schulen einnimmt besonders im Hinblick auf immer mehr Ganztagsschul-Angebote, braucht es eine flächendeckende Versorgung von Schulsozialarbeiter*innen an allen Schulformen. Dazu sollen die Fördermittel für kommunale Schulträger zur Finanzierung von Schulsozialarbeiter*innen-Stellen erhöht und verstetigt werden und neben der Stellenfinanzierung auch eine Förderung des Budgets der Schulsozialarbeiter*innen-Stelle enthalten, was frei für Projekte und Ausstattung der Schulsozialarbeit an den jeweiligen Schulen verfügbar sein kann.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Schulsozialarbeit wird immer wichtiger, weil Schüler*innen besonders durch mehr Angebote von Ganztagsschulen immer länger in der Schule sind und sich dort ein wesentlicher Teil der persönlichen Entwicklung abspielt. Schulsozialarbeiter*innen können Lehrkräfte durch Kompetenzen aus dem Bereich der Sozialen Arbeit wesentlich ergänzen und das Schulklima stärken. Neben der Förderung von Schulsozialarbeiter*innen-Stellen ist es auch wichitg, dass Schulsozialarbeiter*innen für ihre Arbeit ein frei verfügbares, ausreichendes Budget haben, um z.B. Schulungsmaterial oder Material für Projekte finanzieren zu können. Da dieses Budget oft in den zusammengekratzten kommunalen Haushalten beschieden wird, können Schulsozialarbeiter*innen durch Landesförderung dadurch mehr Handlungsspielraum haben.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Oct 2020 22:06:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu WK2: Nachhaltig unterwegs in der Stadt und auf dem Land</title>
                        <link>https://lmv67.antragsgruen.de/lmv67/motion/27659/amendment/35030</link>
                        <author>Maurice Kuhn (KV Ludwigshafen)</author>
                        <guid>https://lmv67.antragsgruen.de/lmv67/motion/27659/amendment/35030</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9481_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 20 bis 21 einfügen:</h4><div><p>Vorbild. Hierbei muss auch die Fahrradmitnahme inklusive sein. Außerdem fordern wir W-Lan in Bus und Bahn, sowie an den Haltestellen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Die Zukunft der Mobilität ist klimaneutral und vernetzt – Bus, Leihfahrrad, Zug, E-Carsharing, On-Demand-Shuttel u.v.m. können kombiniert werden, um schnell und bequem von A nach B zu kommen. Um die Nutzung vor allem beim Umsteigen von verschiedenen Verkehrsmitteln auf dem Weg zur Arbeit oder in der Freizeit so attraktiv wie möglich zu gestalten, lassen sich die Verfügbarkeit und die Buchung von verschiedenen Verkehrsmitteln in einer App bündeln. Wir wollen, dass sich Rheinland-Pfalz auf Bundesebene dafür einsetzt, dass eine entsprechende App in einem Verbundprojekt mit den relevanten Mobilitätsträgern und -Unternehmen entwickelt wird nach den neusten technischen Standards und dass dafür rheinland-pfälzische Mobilitätsträger ihre Daten und Schnittstellen zur Verfügung stellen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wenn besonders Pendlerinnen und Pendler das Auto durch moderne, klimaneutrale Mobilitätsformen ersetzen sollen, ist es wichtig, die Nutzung so attraktiv wie möglich zu gestalten. In einer Mobilitäts-App (ggf. als erweitere Funktionen in der DB-App) könnte die Buchung aller regional verfügbaren Verkehrsmittel wie Bus, Bahn, Leihfahrrad, E-Carsharing, On-Demand-Shuttel u.v.m. gebündelt werden, sodass ein schneller und bequemer Umstieg an Mobilitätsstationen geschehen kann.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Oct 2020 21:35:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu WK2: Nachhaltig unterwegs in der Stadt und auf dem Land</title>
                        <link>https://lmv67.antragsgruen.de/lmv67/motion/27659/amendment/35026</link>
                        <author>Maurice Kuhn</author>
                        <guid>https://lmv67.antragsgruen.de/lmv67/motion/27659/amendment/35026</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9481_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 9 bis 10 einfügen:</h4><div><p>reaktiviert werden, um das Land endlich flächendeckend gut mit Nahverkehr zu versorgen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Damit die Mobilitätswende klimaneutral gestaltet wird, soll das Schienennetz für den Schienenpersonennahverkehr in Rheinland-Pfalz flächendeckend elektrifiziert werden. Wir streben eine vollständige Elektrifizierung des Schienennetzes in Rheinland-Pfalz an. Dort, wo der Ausbau von Oberleitungen nicht möglich ist, sollen Dieseltriebwagen durch batteriebetriebene oder wasserstoffbetriebene Fahrzeuge ersetzt werden.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Elektrifzierung des Schiennetzes in RLP ist grottig. Nur 42% (Stand 2018) des Schienennetzes sind elektrifiziert. Wenn wir Verkehr mehr auf die Schiene verlagern wollen und dafür das Schienennetz ausbauen wollen, muss dies mit Blick auf eine klimaneutrale Mobilitätswende elektrifiziert geschehen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Oct 2020 20:58:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä16 zu WK3: Bildung miteinander leben</title>
                        <link>https://lmv67.antragsgruen.de/lmv67/motion/27662/amendment/35013</link>
                        <author>Jannik Volk</author>
                        <guid>https://lmv67.antragsgruen.de/lmv67/motion/27662/amendment/35013</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9481_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 101 bis 102 einfügen:</h4><div><p>Wir wollen Nachhaltigkeitsbüros an Hochschulen fördern, welche den Alltag an Hochschulen in Zusammenarbeit mit Studierenden nachhaltiger gestalten sollen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Wir fordern die Abschaffung der Zweitstudiengebühren.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wir sollten den Ansatz vertreten, dass jede Art von Bildung grundsätzlich gebührenfrei sein sollte. Bildungsgebühren führen zu sozialer Selektion, weil sie Gruppen von Menschen aus vor allem sozioökonomischen Gründen den Zugang zu Bildung deutlich erschweren. Kinder von Akademiker*innen finden in 77% der Fälle den Weg an eine Hochschule, während nur 23% der Kinder aus nicht-Akademiker*innen-Familien ein Studium beginnen. Neben dem hohen Verwaltungsaufwand, der ohne besonders hohe Einnahmen betrieben werden muss, werden auch internationale Studierende, die bereits einen ausländischen Abschluss erhalten haben, durch die hohen Gebühren von einem weiteren Studium in Rheinland-Pfalz abgehalten bzw. abgeschreckt. Auch besonders leistungsstarke Studierende werden im Zuge der Zweitstudiengebühren von einer Doppeleinschreibung abgehalten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Oct 2020 16:59:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä15 zu WK3: Bildung miteinander leben</title>
                        <link>https://lmv67.antragsgruen.de/lmv67/motion/27662/amendment/35011</link>
                        <author>Jannik Volk</author>
                        <guid>https://lmv67.antragsgruen.de/lmv67/motion/27662/amendment/35011</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9481_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 101 bis 102 einfügen:</h4><div><p>Wir wollen Nachhaltigkeitsbüros an Hochschulen fördern, welche den Alltag an Hochschulen in Zusammenarbeit mit Studierenden nachhaltiger gestalten sollen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Die Hochschulen sollen in Forschung, Lehre und Studium ausschließlich friedliche Zwecke verfolgen. Daher fordern wir eine Zivilklausel an rheinland-pfälzischen Hochschulen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Freiheit bedeutet auch Verantwortung. Hochschulen spielen auch in der gesellschaftlichen Meinungsbildung eine wichtige Rolle. So werden Bildung und Wissenschaft als Lösungsgeber*innen für gesellschaftliche Probleme herangezogen und tragen den entsprechenden Beitrag hin zu einer demokratischen, friedlichen und nachhaltigen Gesellschaft. Hochschulen müssen daher ihrer Vorbildfunktion gerecht werden und sich friedlichen Zielen verpflichten. Dem häufig vorgebrachten Argument, eine Zivilklausel sei unangebracht, da sie durch die Schwierigkeiten der Abgrenzung von Forschungsgebieten kaum umsetzbar sei, sind die vielen Hochschulen mit Zivilklauseln entgegenzusetzen. Neben den Bundesländern Bremen und Thüringen haben verschiedene Hochschulen Zivilklauseln eingeführt, womit sich zeigt, dass Zivilklauseln sehr wohl praktisch umsetzbar sind und keine Neuerung in der Hochschullandschaft darstellen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Oct 2020 16:58:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu WK4: Unsere Gesellschaft von morgen</title>
                        <link>https://lmv67.antragsgruen.de/lmv67/motion/27663/amendment/34951</link>
                        <author>Aleksej Puzyrev (KV Trier-Saarburg)</author>
                        <guid>https://lmv67.antragsgruen.de/lmv67/motion/27663/amendment/34951</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9481_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 11 bis 12 einfügen:</h4><div><p>Wir wollen für das Land Rheinland-Pfalz ein Anti-Diskriminierungsgesetz <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">nach Berliner Vorbild </ins>durchsetzen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Es soll Entschädigungen für Betroffene vorsehen, den Beweis einer Diskriminierung dank Vermutungsregelung erleichtern und Verbandsklagerechte einräumen</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der große Vorteil des Antidiskriminierungsgesetzes in Berlin ist dessen Praxistauglichkeit. Beweiserleichterungen wie die Vermutungsregelung und die Möglichkeit, sich von Verbänden gerichtlich vertreten zu lassen, sind der Schlüssel dafür.</p>
<p>Damit Betroffene sich die Mühe machen, ihre Rechte durchzusetzen und Diskriminierungen durch öffentlich-rechtliches Handeln aufzuklären, müssen Anreize gesetzt werden. Daher müssen sie auch für Schäden, die nicht Vermögensschäden sind, eine Entschädigung in Geld erhalten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 22 Oct 2020 20:48:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä14 zu WK3: Bildung miteinander leben</title>
                        <link>https://lmv67.antragsgruen.de/lmv67/motion/27662/amendment/34882</link>
                        <author>Elias Langer</author>
                        <guid>https://lmv67.antragsgruen.de/lmv67/motion/27662/amendment/34882</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9481_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 29 bis 30 einfügen:</h4><div><p>Sozialarbeiter*in zu fördern und so Anreize zu schaffen, auch nach der Ausbildung in Rheinland-Pfalz zu arbeiten.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Wir wollen günstigen Wohnraum fördern, insbesondere für Auszubildende und Studierende.<br>Die Wohnheime der Studierendenwerke in RLP sollen auch für Auszubildende geöffnet werden.<br>Die Studierendenwerke sollen bei der Schaffung von günstigem Wohnraum vom Land RLP angemessen finanziell unterstützt werden.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Grüne Jugend RLP setzt sich dafür ein, dass alle, unabhängig vom Elternhaus, gleichberechtigt in RLP studieren können. Hierfür ist auch günstiger Wohnraum maßgebend. Eine besondere Rolle spielen dabei die Studierendenwerke. Die Aufgabe der Studierendenwerke, unter staatlicher Trägerschaft, ist es, günstigen Wohnraum zur Verfügung zu stellen, damit auch Kinder aus einkommensschwachen Familien die selben Bildungszugangschancen haben.<br>
<br>
Die Realität in Rheinland Pfalz sieht leider anders aus. In Mainz sind die Studierendenwerksmieten bundesweit am teuersten. Der Durchschnitt von 338€ liegt weit über dem Bundesschnitt von 250€. Im BAföG sind für das Wohnen 315€ vorgesehen. In Mainz können Studierende ohne das Elternhaus also noch nicht einmal die Miete aus dem im BaföG dafür vorgesehenen Teil zahlen und müssen bei anderen wichtigen Punkten abstriche machen.<br>
<br>
Die Ursachen dieser Misere sind seit vielen Jahren in der Rheinland-Pfälzischen Landespolitik verankert. Erst seit wenigen Jahren wurde die Förderung Studentischen Wohnens in einer Föderrichtlinie verankert. Davor gab es eine Lücke. Besonders vor der Förderung wurden, gerade in Mainz viele Wohnheimsplätze geschaffen. Da es zu diesem Zeitpunkt jedoch noch keine Förderung gab, wurden für den Bau Schulden aufgenommen, die nun über die Mieten der Studierenden abgetragen werden - und diese beträchtlich nach oben treiben. Wie problematisch dies ist, zeigt sich gerade in der Coronakrise. Während andere Studierendenwerke noch immer Wartelisten haben, gibt es in Mainz Leerstandsraten von bis zu Zehn Prozent. Dies führt zu massiven Mietausfällen. Da das Land noch immer nicht unterstützt, kann das Studierendenwerk Mainz seine Tilgungsraten bei den Banken derzeit nicht in vollem Umfang abzahlen und die Rückzahlungen werden nach hinten geschoben - auf Kosten zukünftiger Studierendengenerationen.<br>
<br>
Diesen unhaltbaren Zustand wollen wir ändern. Die Studierendenwerke sollen bei der Erfüllung Ihrer Aufgaben endlich die Unterstützung erhalten, die sie dringen benötigen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 21 Oct 2020 13:37:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä5 zu WK1: Den Planeten retten jetzt oder nie!</title>
                        <link>https://lmv67.antragsgruen.de/lmv67/motion/27660/amendment/33804</link>
                        <author>Julian Joswig (KV Rhein-Hunsrück)</author>
                        <guid>https://lmv67.antragsgruen.de/lmv67/motion/27660/amendment/33804</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9481_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 60 bis 62:</h4><div><p>einer nachhaltigen Wirtschaft. Daher wollen wir Start-ups unterstützen und in allen Oberzentren Start-up Hubs und Co-Working Spaces einrichten. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Auch die</ins> innovative On-Demand Produktion durch 3D-Drucker wollen wir finanziell <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">fördern</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">unterstützen. Für solche Fördermaßnahmen wollen wir die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) zu einer echten Klimabank weiterentwickeln, die Unternehmen im Land bei der sozial-ökologischen Transformation unterstützt</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die ISB ist ein wichtiges Vehikel des Landes zur Unterstützung der Wirtschaft (z.B. bei der Auszahlung von Corona-Hilfen oder bei der Förderung von Investitionsmaßnahmen). Wir sollten uns für eine Weiterentwicklung der ISB zu einer "Klimabank" einsetzen, die als Förderbank des Landes ökologische Modernisierungsleistungen der Unternehmer*innen finanziell und mit Beratung unterstützt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 09 Oct 2020 09:50:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä8 zu WK5: Der Staat als Helfer und nicht als Haudrauf</title>
                        <link>https://lmv67.antragsgruen.de/lmv67/motion/27665/amendment/33744</link>
                        <author>Julian Joswig (KV Rhein-Hunsrück)</author>
                        <guid>https://lmv67.antragsgruen.de/lmv67/motion/27665/amendment/33744</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9481_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 17 bis 18 einfügen:</h4><div><p>Wir fordern <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">eine </ins>landesweite <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Förderung von </ins>E-Government-Strukturen: unter Leitung des Landes soll so allen Bürger*innen über ein Portal die Kommunikation sowohl mit kommunalen </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 21 bis 22 einfügen:</h4><div><p>wird dies Verwaltungen und Bürger gleichermaßen entlasten und bildet einen elementaren Baustein der Strukturen von morgen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Kleine, kommunale Verwaltungen ohne entsprechende technische Expertise sollen bei der Umstellung auf digitale Strukturen auch personell unterstützt werden. Für Beamt*innen und Mitarbeiter*innen der Verwaltung müssen begleitende Kurse und Lernangebote zur Verfügung gestellt werden</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>In Kombination zum Änderungsantrag Ä5 (Streichung des ersten Satzes) soll der Absatz zu E-Government inhaltlich ergänzt werden. So ist es meiner Meinung nach eine logische Abfolge und keine Dopplung mehr. Den Hinweis zur Unterstützung kleiner, kommunaler Verwaltungen sowie der Verwaltungsangestellten halte ich für wichtig - oft fehlt vor Ort das Knowhow, um digitale Arbeit zu gewährleisten. Insbesondere ältere Mitarbeiter*innen fürchten digitale Innovationen aus Sorge um ihre Arbeitsplätze. Diese Angst muss ihnen genommen werden und sie müssen Unterstützung im Umgang mit modernener Informations- und Telekommunikationsinfrastruktur erhalten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 08 Oct 2020 08:53:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu WK1: Den Planeten retten jetzt oder nie!</title>
                        <link>https://lmv67.antragsgruen.de/lmv67/motion/27660/amendment/33743</link>
                        <author>Julian Joswig (KV Rhein-Hunsrück)</author>
                        <guid>https://lmv67.antragsgruen.de/lmv67/motion/27660/amendment/33743</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9481_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 52 bis 53 einfügen:</h4><div><p>Um den Ökotourismus zu fördern, soll das Land eine „Dachmarke Ökotourismus“ etablieren.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Außerdem soll für die Landes- und Bundesgartenschauen in Rheinland-Pfalz eine nachhaltige Tourismusstrategie entwickelt werden. Um die von der Corona-Pandemie hart getroffene Tourismusbranche zu unterstützen, setzen wir uns für weitere Unterstützung des Landes im Bereich der Werbekampagnen, der Digitalisierung des Gastgewerbes sowie der Förderung nachhaltiger Infrastrukturmaßnahmen ein.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Mir kommt der Tourismus, einer der wichtigsten Wirtschaftszweige in RLP, im Wahlprogramm viel zu kurz. Die Branche hat durch Corona enorm gelitten und ist auf staatliche Unterstützung angewiesen, diese sollte in Kombination mit nachhaltigen Investitionen realisiert werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 07 Oct 2020 23:32:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä7 zu WK5: Der Staat als Helfer und nicht als Haudrauf</title>
                        <link>https://lmv67.antragsgruen.de/lmv67/motion/27665/amendment/33742</link>
                        <author>Julian Joswig (KV Rhein-Hunsrück)</author>
                        <guid>https://lmv67.antragsgruen.de/lmv67/motion/27665/amendment/33742</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9481_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 58 bis 59:</h4><div><p>Die staatlichen Behörden <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und auch Vollzugsbehörden wie die Polizei </ins>müssen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">allgemein </del>personell besser aufgestellt werden. Dabei soll darauf geachtet werden, dass die Behörden die Gesellschaft abbilden. </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 66 bis 68 löschen:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die personelle Ausstattung der Vollzugsbehörden, wie der Polizei, muss verbessert werden. </del>Es muss mehr Schulungen hinsichtlich Rassismus und häuslicher Gewalt geben. Die Polizei muss eine Fehlerkultur etablieren. Es darf keinen </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Es wird zwei mal geschrieben, dass die Behörden personell besser ausgestattet werden müssen. Ich finde, an der zweiten Stelle passt das nicht wirklich (inhaltlich geht es im vorherigen Absatz um Polizeigewalt und in den folgenden Zeilen um Rechtsextremismus), deshalb sollte diese gestrichen und die erste Nennung dafür inhaltlich ergänzt werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 07 Oct 2020 23:21:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä6 zu WK5: Der Staat als Helfer und nicht als Haudrauf</title>
                        <link>https://lmv67.antragsgruen.de/lmv67/motion/27665/amendment/33741</link>
                        <author>Julian Joswig (KV Rhein-Hunsrück)</author>
                        <guid>https://lmv67.antragsgruen.de/lmv67/motion/27665/amendment/33741</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9481_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 60 bis 61 einfügen:</h4><div><p>Das heißt es müssen u.a. deutlich mehr Frauen und Menschen mit Migrationshintergrund eingestellt werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Außerdem sollen Polizist*innen die Möglichkeit bekommen, an zivilen Lehrgängen und Schulungen teilzunehmen, etwa durch eine Kooperation der Polizeihochschule mit zivilen Hochschulen und Universitäten.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Eines der größten Probleme der Polizei, der Korpsgeist, wird durch die gemeinsame Ausbildung bzw. das Studium geformt, welches die angehenden Polizist*innen primär unter sich lässt und sie hierdurch nicht mit Zivilist*innen in einen inhaltlichen Austausch und Diskurs treten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 07 Oct 2020 23:16:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä5 zu WK5: Der Staat als Helfer und nicht als Haudrauf</title>
                        <link>https://lmv67.antragsgruen.de/lmv67/motion/27665/amendment/33740</link>
                        <author>Julian Joswig (KV Rhein-Hunsrück)</author>
                        <guid>https://lmv67.antragsgruen.de/lmv67/motion/27665/amendment/33740</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9481_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 3 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir brauchen endlich eine landesweite Umstellung und Förderung von E-Government-Strukturen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Dopplung zum fünften Absatz "Wir fordern landesweite E-Government-Strukturen (...)" ohne dass hier weitergehende Forderungen genannt sind. Ich würde den Satz streichen und ggf. den entsprechenden Absatz inhaltlich anreichern.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 07 Oct 2020 22:55:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu WK5: Der Staat als Helfer und nicht als Haudrauf</title>
                        <link>https://lmv67.antragsgruen.de/lmv67/motion/27665/amendment/33739</link>
                        <author>Julian Joswig (KV Rhein-Hunsrück)</author>
                        <guid>https://lmv67.antragsgruen.de/lmv67/motion/27665/amendment/33739</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9481_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 5 bis 7:</h4><div><p>Probleme an die Verwaltung zu geben. Mit Hilfe eines Ticketsystems sollen sie schnell und unkompliziert Antworten auf ihre Eingaben erhalten. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bei Neuanschaffungen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Beschaffung</ins> des Landes <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">soll</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">muss sich außerdem stärker an ökologischen und sozialen Faktoren orientieren,</ins> der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Fokus auf Nachhaltigkeit liegen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">niedrigste Preis genügt nicht als Entscheidungsgrundlage</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Beschaffung des öffentlichen Sektors muss sich sowohl an sozialen als auch ökologischen Faktoren orientieren und beispielsweise ethische Standards und Gütesiegel für Neubeschaffungen verlangen. Das Land sollte zum einen eine Vorbildsrolle gegenüber dem privaten Sektor einnehmen, zum anderen hätte ein Paradigmenwechsel aufgrund des sehr hohen Investitionsvolumens einen enormen ökologischen und sozialen Effekt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 07 Oct 2020 22:51:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä13 zu WK3: Bildung miteinander leben</title>
                        <link>https://lmv67.antragsgruen.de/lmv67/motion/27662/amendment/33724</link>
                        <author>Lorcan Rogel</author>
                        <guid>https://lmv67.antragsgruen.de/lmv67/motion/27662/amendment/33724</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9481_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 99 bis 100 einfügen:</h4><div><p>der Universitäten Koblenz und Landau. Zusätzlich zu Trier und Mainz soll der Aufbau einer Unimedizin in Koblenz <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und Kaiserslautern </ins>geprüft werden.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>folgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 07 Oct 2020 18:18:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä12 zu WK3: Bildung miteinander leben</title>
                        <link>https://lmv67.antragsgruen.de/lmv67/motion/27662/amendment/33723</link>
                        <author>Lorcan Rogel</author>
                        <guid>https://lmv67.antragsgruen.de/lmv67/motion/27662/amendment/33723</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9481_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 101 bis 102 einfügen:</h4><div><p>Wir wollen Nachhaltigkeitsbüros an Hochschulen fördern, welche den Alltag an Hochschulen in Zusammenarbeit mit Studierenden nachhaltiger gestalten sollen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Wir möchten die Mitbestimmungsrechte aller Statusgruppen im Senat stärken. Daher setzen wir uns dafür ein, dass professorale Mehrheiten nur bei gesetzlicher Pflicht hergestellt werden.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>folgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 07 Oct 2020 18:12:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä11 zu WK3: Bildung miteinander leben</title>
                        <link>https://lmv67.antragsgruen.de/lmv67/motion/27662/amendment/33722</link>
                        <author>Lorcan Rogel</author>
                        <guid>https://lmv67.antragsgruen.de/lmv67/motion/27662/amendment/33722</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9481_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 101 bis 102 einfügen:</h4><div><p>Wir wollen Nachhaltigkeitsbüros an Hochschulen fördern, welche den Alltag an Hochschulen in Zusammenarbeit mit Studierenden nachhaltiger gestalten sollen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Wir setzen uns dafür ein, dass auch die Studierendenschaft mit einer Vertretung im Präsidium mitwirkt.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>folgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 07 Oct 2020 18:04:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu WK5: Der Staat als Helfer und nicht als Haudrauf</title>
                        <link>https://lmv67.antragsgruen.de/lmv67/motion/27665/amendment/33721</link>
                        <author>Lorcan Rogel</author>
                        <guid>https://lmv67.antragsgruen.de/lmv67/motion/27665/amendment/33721</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9481_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 45 bis 46 einfügen:</h4><div><p>Mehr Prävention führt zu weniger Fällen vor Gericht, die sich derzeit massenhaft auf den Schreibtischen der Anwält*innen und Richter*innen sammeln.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Der Fokus des Strafvollzuges sollte stärker auf Aus- und Weiterbildungen liegen, damit verurteilte Straftäter*innen wieder ein Teil unserer Gesellschaft werden können und eine erneute Straffälligkeit verhindert wird.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>folgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 07 Oct 2020 17:57:00 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>